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CAITS PowerCounter Glossar

A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z



A

Auflösung:
Damit bezeichnet man die Einstellung, wie groß Ihr Bildschirm ist, bzw. wieviel Informationen Sie auf einer Bildschirmseite darstellen können. Gängige Auflösungen sind etwa 800x600 Bildpunkte (auch PIXEL genannt), Standard sind inzwischen 1024x768 Pixel. Je nach Monitorgröße können auch bis zu 1920x1440 Pixel dargestellt werden, der Trend geht aktuell dank der immer weiteren Verbreitung günstiger 19-Zoll-Monitore in Richtung 1280x960 Pixeln.

Ausgangsseiten (Exitpages):
Das genaue Gegenstück zur Entrypage - es ist immer die letzte während eines Besuchs (einer sogenannten Session, oft auch VISIT genannt) abgerufene Seite einer Homepage - von dieser Seite ausgehend klickt der Besucher sich entweder auf eine andere Homepage, gibt in der Adresszeile seines Browsers eine neue Adresse ein oder schließt kurzerhand das Browserfenster. Ein Beispiel:
Ein Besucher kommt auf Seite A an, springt auf Seite B und verläßt die Homepage wieder über seite C - A ist die Entrypage, C die Exitpage, B hat keine spezielle Bezeichnung.

B

Bit, Byte, KByte, MByte, GByte:
Das hat denkbar wenig mit Bier zu tun, sondern bezeichnet die zwei kleinsten Informationseinheiten, mit denen ein Computer umgehen kann.
Ein Bit kann exakt zwei Zustände annehmen - null oder eins. Das hat damit zu tun, daß Computer bis heute eigentlich sehr dumm sind - sie können nicht einmal bis zwei zählen (kein Wunder, sie kennen nur die Zustände "Strom da" und "kein Strom da") - das aber können sie extrem schnell. Computer rechnen also mit dem DUAL-System, das Sie vielleicht noch aus der Schulzeit kennen.
Jeweils acht dieser winzigen Informationseinheiten werden zu jeweils einem BYTE zusammengefaßt - ein Byte kann daher 2 hoch 8 gleich 256 verschiedene Werte annehmen. Je 1024 byte nennt man ein KByte (2 hoch 10 - kommt der tausend für KILO am nächsten, daher diese Bezeichnung), und je 1024 KByte sind ein MByte.
Somit hat ein MByte genau genommen 2 hoch 20 Byte, also 1048576 Byte. Damit erklärt sich dann auch der Marketingtrick der Festplattenhersteller, die statt mit den eigentlich korrekten Angaben in MByte mit den ans uns Menschen besser vertraute Zehnersystem angelehnten Werten (vielfache von 1000) rechnen bzw. werben.
Wenn eine Festplatte laut Werbung also 160 Gigabyte hat, sind das tatsächlich eigentlich nur etwas mehr als 149 GByte.

Browser:
Kurz: das Programm, mit dem Sie gerade dieses Glossar lesen (die derzeit aktuelle Fernsehwerbung, bei der Browser dem alten Ehepaar bekannt ist, sie sich aber an den Begriff Miete nicht mehr erinnern können, trifft es mit der vorgegebenen Umschreibung des Kreuzworträtsels der alten Dame schon ganz gut).

C

Cookie:
Ein Cookie ist eine kleine Datei, die auf dem Computer eines Websurfers abgespeichert wird, sie enthält maximal 4 KByte an Daten.
In Cookies werden üblicherweise nur kurze Informationen gespeichert, etwa persönliche Voreinstellungen, die der Besucher auf der Homepage dauerhaft einstellen kann, Usernamen bei Verwendung von Benutzerforen etc..
Wir verwenden im PowerCounter Cookies für vielfältige Zwecke. Zum einen setzen wir beim Besuch eines Users auf einer von uns gezählten Website einen Cookie, der zur Identifikation dieses Users als Unique Besucher dient, zum anderen diesen mit der Reloadsperre versieht.
Ein weiterer Verwendungszweck bei uns sind verschiedene Einstellungen im Statistikbereich Ihres Accounts, etwa wieviele Logzeilen Sie im Referrer-Log pro Seite angezeigt bekommen möchten, ob die Länderauswertung die Flaggen jedes Landes mit anzeigt und so weiter.
Zuguterletzt können Sie mittels eines Cookies in unserem Support-Forum permanent eingeloggt bleiben, müssen also nicht jedesmal Benutzername und Kennwort neu eingeben, wenn Sie unser Forum besuchen und selbst einen Beitrag schreiben wollen.
Um sich in Ihren Account einloggen zu können, wird ebenfalls ein Cookie benötigt, wobei dieser spezielle Cookie den Namen "Session-Cookie" trägt - er wird beim Verlassen des Statistikbereichs (oder spätestens nach 60 Minuten) automatisch wieder gelöscht.
Cookies sind in der Vergangenheit wegen einiger schwarzer Schafe sehr in Verruf geraten, aber eigentlich sind sie sehr nützliche "Kekse" - und unsere Cookies können ausschließlich von uns selbst wieder ausgelesen werden, die Daten in diesen Cookies sind also absolut sicher aufgehoben.

Counterstyle:
Wir bezeichnen so die verschiedenen Schriftarten, Farben und Größen, in denen Sie die Werte Ihres PowerCounter-Accounts auf Ihrer Homepage einsetzen können.
Durch nahezu beliebige Kombinationen aus Schriftgröße, Schriftfarbe, Hintergrundfarbe und Schriftart stehen Ihnen bei uns nahezu unendlich viele verschiedene Styles zur Verfügung.
Außerdem kann der Counter auch als reiner Text oder sogar komplett unsichtbar eingebunden werden.

D

Domain:
Zunächst einmal hat jedes Land auf der Erde seine eigene sogenannte TOP LEVEL DOMAIN (kurz: TLD) - das ist ein weltweit eindeutiges, aus zwei Buchstaben bestehendes Länderkürzel. So hat Deutschland etwa DE als TLD, die Schweiz CH und österreich AT - Sie kennen diese Abkürzungen von den Länderkennzeichen auf den Autos - sie sind identisch.
Zusätzlich gibt es eine Reihe weiterer sogenannter ccTLDs (COM, NET, ORG, BIZ, INFO, MUSEUM und so weiter), die nicht speziellen Ländern zugeordnet werden, sondern eher bestimmte Zwecke einer Website identifizieren (COM für Unternehmen zum Beispiel, ORG für beliebige Organisationen usw.).
Jedes Land hat nun weiterhin eine Organisation, die sogenannte Second Level Domains weitervermietet - zum Beispiel caits.de oder lieschen-mueller.de. Diese Second Level Domains sind das, was man landläufig als Domain bezeichnet, auch wenn das eigentlich ungenau ist.
Innerhalb jeder Domain können nun weitere THIRD LEVEL Domains (besser bekannt als SUBDOMAINs) eingerichtet werden, die die verschiedensten Zwecke erfüllen können. Es ist beispielsweise so üblich, Webservern einer Domain immer den Namen "www.wasauchimmer.TLD" zu geben - das WWW am Anfang des Namens identifiziert diese Domain als die "Anschrift" des Webservers. Der Mailserver könnte sich im genannten Beispiel etwa unter mail.wasauchimmer.TLD wiederfinden.

E

Einstiegsseiten (Entrypages):
So bezeichnet man grundsätzlich die ERSTE von einem Besucher einer Homepage aufgerufene Seite, egal ob das nun die Startseite der Homepage ist oder eine beliebige Unterseite, die er durch eine Suchmaschine gefunden und unter Umgehung der Startseite direkt aufgerufen hat.

F

Farbtiefe:
Bestimmt wieviele Farben auf dem Bildschrim theoretisch angezeigt werden können. Gängige Farbtiefen sind 256 Farben, Highcolor (15 ->Bit und 16 Bit) sowie TrueColor (24 und 32 Bit).
Diese Werte sind speziell bei Truecolor rein theoretische Werte, da Ihr Bildschirm überhaupt nicht genügend Pixel darstellen kann, um wirklich JEDE mögliche Farbe gleichzeitig darstellen zu können - mal ganz davon abgesehen, daß das menschliche Auge eh nicht mehr als etwa 700 verschiedene Farben unterscheiden kann.

H

Host:
Wahlweise der Domainname oder die IP-Adresse eines Rechners im Internet.

I

IP-Adresse:
Es ist wie im richtigen Leben - damit Sie telefonieren können, brauchen Sie eine Telefonnummer, und die Person die Sie anrufen wollen natürlich ebenfalls. Nur so können Sie eine Verbindung miteinander herstellen, um sich unterhalten zu können.
Im Internet ist es im Prinzip genauso, nur merken wir Menschen davon selten etwas, da findige Leute vor etwa zwei Jahrzehnten das World Wide Web (WWW) erfunden haben und wir uns daher nur noch mit wesentlich leichter zu merkenden Adressen herumschlagen müssen, wenn wir im Internet unterwegs sind.
Die Computer allerdings verstehen diese sogenannten Domainnamen und URLs nicht, sondern wandeln diese mit Hilfe eines speziellen Servers (der sogenannte DNS) in Zahlenkombinationen um - die IP-Adressen.
Wenn Sie sich ins Internet einwählen, erhalten Sie von Ihrem Internetzugangsprovider eine eigene IP-Adresse, die solange gültig ist, wie Sie online bleiben. Jedesmal, wenn Sie eine Webseite aufrufen, übermitteln Sie Ihre eigene IP-Adresse (oder falls Sie sich mit einem ->Proxyserver absichern dieser die seine) an den Webserver, auf dem die aufgerufenen Seiten liegen - nur so weiß der Webserver, an wen er die abgerufene Seite zu schicken hat.
Da es dank des schon erwähnten DNS-Systems und einiger anderer Datenbanken möglich ist, IP-Adressen den einzelnen Providern, Herkunftsländern bis hin zu kleinen Regionen zuzuordnen, werden diese Informationen gerne gesammelt und ausgewertet, um den Erfolg und den Bekanntheitsgrad einer Website zu messen.
Besonders die Werbeindustrie nutzt diese Informationen sehr häufig, um sehr zielgerichtet auf Homepages werben zu können. Haben Sie sich schon immer gewundert, wieso ausgerechnet Sie beim besuch einer Homepage immer die Werbung vom Tante-Emma-Laden um die Ecke zu sehen bekommen? Jetzt wissen Sie, wieso - es liegt daran, weil Ihre IP-Adresse zur Bestimmung Ihrer Herkunft herangezogen wird und Sie als potentieller Interessent an der Werbung "erkannt" wurden.
Natürlich ist das irgendwie beängstigend und lästig und hat nicht mehr viel mit Datenschutz zu tun, aber andererseits gäbe es ohne IP-Adressen kein Internet, weil die Rechner ohne nicht miteinander kommunizieren könnten.

ISP:
Diese Abkürzung steht für INTERNET SERVICE PROVIDER - damit faßt man allgemein alle Firmen zusammen, die Dienstleistungen rund ums Internet anbieten, etwa Ihnen die Einwahl ins Internet erlauben, Ihre Webseiten hosten und so weiter.
Speziell die ISPs, mit denen man sich ins Internet einwählt ("online geht"), nennt man häufig auch nur PROVIDER - auch wenn das eigentlich eine sehr krasse und verfälschende Verallgemeinerung ist.

O

Online-Timeout:
Die meisten Besuche auf einer Homepage bewegen sich im Zeitrahmen von wenigen Minuten. Meist besuchen Surfer nur wenige Unterseiten einer Homepage und sind danach sehr schnell wieder verschwunden.
Besucht ein User eine von uns gezählte Seite, setzt sich automatisch der Online-Timeout für diesen User in Gang. Während dieser Zeitspanne gilt der Besucher, egal ob er weitere Unterseiten aufruft oder nicht, als ONLINE auf Ihrer Homepage.
Diese Zeitspanne können Sie wie die Reloadsperre nur in kostenpflichtigen Accounts selbst einstellen - standardmäßig geben wir hier einen Wert von 5 Minuten vor, sinnvolle Werte sind bis zu maximal 15 Minuten.

P

Page Impression:
Gleichzeitig mit einem Unique Hit erfolgt die Zählung der ersten sogenannten Page Impression - der Besucher schaut sich ja die aufgerufene Seite an. Jede weitere Unterseite, die er sich anschaut, ist eine weitere Page Impression (zu deutsch: ein Seitenaufruf). Durch die Reloadsperre wird gewährleistet, daß derselbe Besucher nicht mehrfach erfaßt wird; stattdessen zählen wir alle weiteren Seitenaufrufe als Page Impressions mit.
Das Neuladen ein und derselben HTML-Seite (man spricht hier von einem Reload) zählen wir nicht als Page Impression, da dabei ja keine unterschiedlichen Inhalte abgerufen werden, sondern wieder derselbe Inhalt derselben Seite.
Man kürzt Page Impressions kurz mit "PI" ab.

Proxyserver:
Ein solcher Server hat eine spezielle Aufgabe - zum einen beschleunigt er in vielen Fällen das Laden von Webseiten, da diese auf ihm zwischengepuffert werden, zum anderen sorgen viele Proxyserver für einen gewissen Grad an Anonymität ihrer Nutzer, indem sie versuchen, die ->IP-Adresse ihrer Nutzer vor den Webservern zu verbergen, von denen die Webseiten abgerufen werden.
Wir können aber etwa 90 Prozent aller Proxyserver im Internet weitgehend austricksen, so daß uns trotzdem eine eindeutige Indentifikation der Besucher gelingt. Dazu dienen uns beispielsweise die ->Cookies. Zur genauen Funktionsweise des PowerCounters lesen Sie bitte den entsprechenden Abschnitt.

Q

Query (oder: Querystring):
Jedesmal, wenn an eine Webadresse zusätzliche Parameter mit einem Fragezeichen angehängt werden, zum Beispiel in http://www.google.de/search?q=CAITS+PowerCounter, wird an die aufgerufene Webseite eine Anfrage (Query) mit den nach dem Fragezeichen kommenden Parametern übergeben.
Im Beispiel gibt Google alle Suchergebnisse aus, die die Begriffe CAITS und PowerCounter enthalten. Querystrings kann man aber auch für vielfältige andere Zwecke einsetzen - der PowerCounter selbst macht beispielsweise bei seinem Aufruf ebenfalls regen Gebrauch von ihnen.

R

Referer (oder auch Referrer):
Ein Referer entsteht immer dann, wenn Sie eine Homepage nicht durch direkte Eingabe ihrer Adresse besuchen, sondern von einer anderen Homepage per Klick zu dieser anderen Homepage surfen. Die Homepage, die Sie mit dem Besuch der anderen Homepage verlassen, weist also auf die als nächstes besuchte Website hin (englisch: it REFERS to the next homepage).
Dieser Referer wird jedesmal im Datenstrom der Kommunikation zwischen Ihrem Rechner und den verschiedenen Webservern im Internet mit übermittelt, ohne daß Sie es bemerken. Auf diese Weise kann man durch spezielle Auswertungen wie sie auch der CAITS PowerCounter bietet gezielt ermitteln, wie oft andere Websites auf die eigene Homepage verlinken.
Und als besonderes Schmankerl enthält der Referer aufgrund der Eigenheiten gängiger Suchmaschinen nicht nur deren Adresse, sondern meist direkt auch noch die Suchbegriffe, durch die die nun besuchte Homepage gefunden wurde - ein Paradies für Datensammler und Statistiker. Für uns daher eine Selbstverständlichkeit, daß wir mehr als 250 Suchmaschinen und Internetverzeichnisse kennen und auswerten können.

Reloadsperre:
Diese gewährleistet, daß ein und derselbe Besucher nicht mehrfach vom Counter gezählt wird. Man versteht darunter die Zeitspanne die vergehen muß, bis ein Besucher erneut als Unique Besucher erfaßt werden kann.
Die Reloadsperre können Sie als Nutzer eines beliebigen kostenpflichtigen Modells unseres PowerCounters frei einstellen, wobei wir nur sinnvolle Werte zwischen 60 Minuten und zwei vollen Tagen zulassen.

S

Server:
Server gibt es in den verschiedensten Ausprägungen - von ihnen können Sie Ihre Emails abrufen und versenden (Mailserver), Webseiten abrufen (Webserver), Dateien herunterladen (Fileserver und als Untergruppe davon wiederum sogenannte FTP-Server), Datenbankserver und so weiter. Als Server bezeichnet man generell alle Rechner, die irgendeine Art von Dienstleistung anbieten - so gesehen ist unser PowerCounter also ein Counter-Server. Dieser funktioniert auf Basis eines Webservers in Verbindung mit einem Datenbankserver und jede Menge von uns selbst geschriebener Software - eben dem PowerCounter.

U

Unique Hit/Besucher:
Wenn ein Besucher eine Homepage erstmalig besucht, zählt dies als sogenannter Unique Besucher. Mit diesem Besuch wird er von unserem PowerCounter erfaßt und mit einer Reloadsperre versehen, so daß ein und derselbe Besucher nicht mehrfach gezählt wird.

URL:
Landläufig nennt man so die Adressen im World Wide Web, auch wenn auch das wieder eine Ungenauigkeit ist. Eigentlich sind Adressen wie http://powercount.milestone-services.de/index.php sogenannte URIs, der Teil dieser Adresse, den man URL nennt, lautet eigentlich nur "/index.php".

W

Webbug:
Als Webbug (zu deutsch etwas krude übersetzt: Netzwanze) bezeichnet man einen Counter wie unseren immer dann, wenn er komplett unsichtbar in eine Homepage eingebunden wird und die Besucher dieser Homepage somit überhaupt nicht bemerken, daß sie "ausgehorcht" werden.

World Wide Web (WWW):
Das, was der Volksmund "das Internet" nennt, ist eigentlich nur ein ganz kleiner Teil des Internets - das WWW stellt eigentlich ausschließlich den Ausschnitt der Websites dar, obwohl das Internet noch aus viel mehr Diensten besteht.
FTP, DNS, Gopher, POP3, IMAP, SMTP, IRC, ICQ, MSN - diese ganzen Dienste und noch viele mehr sind alle Teil des Internets, dennoch hat sich der Begriff Internet ausschließlich für das WWW durchgesetzt - weil es der weitaus meistverwendete Teil des Internets ist, nehme ich an.

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